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Der Verwandlungstisch im Schloss Museum 

Nachdem das Schloss Museum im Sommer einen Aufruf nach einem „Perplex Verwandlungstisch“ gemacht hatte, war die Resonanz sehr groß. In vielen Haushalten dieser Region sind noch Möbel der Firma Ecklebe zu finden, auch Verwandlungstische sind darunter. 

In einem Museumsraum des Schloss Museums steht auf einem kleinen Podest ein dunkler Tisch. Rechts und links daneben steht jeweils eine Frau und ein Mann. © Museum Wolfenbüttel
Familie Ecklebe (links) und Familie Himstedt mit dem Verwandlungstisch in der Ausstellung »Made in Wolfenbüttel«.


Schaubild, in dem vier Zeichnungen die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten des Verwandlungstisches darstellen. © Museum Wolfenbüttel
Perplex-Verwandlungstisch von Ecklebe

„1000fach bewährt: Hausbar-Klub-Ess-Näh-Spiel-Schreib-Kindertisch alles in einem Möbelstück“, so bewarb die Firma Ecklebe ihren Verkaufsschlager der 50er-Jahre, den „Perplex Verwandlungstisch“. 1950 brachte Kurt Ecklebe das erste Modell dieses verstellbaren Tisches heraus, ließ es patentieren und feierte große Erfolge. Der Verwandlungstisch war so klein, dass er in jeden Raum passte, sich bei Bedarf vergrößern ließ und war damit das ideale Möbelstück für die beengten Wohnverhältnissen im Nachkriegsdeutschland.

Entworfen in Wolfenbüttel, gebaut in Groß Denkte, ist dieser Tisch ein echtes Produkt „Made in Wolfenbüttel“. Mit der Ausstellung „Made in Wolfenbüttel“ erinnert das Schloss Museum an besondere Ideen, Produkte und Werke aus Stadt und Landkreis Wolfenbüttel.

Zwei der besonderen Multifunktionstische von Ecklebe sind in der Ausstellung „Made in Wolfenbüttel“ zu sehen. Davon überzeugten sich auch Mitglieder der Familie Ecklebe bei ihrem Besuch im Schloss Museum, wo sie auf die Besitzer und Leihgeber eines „Perplex“-Tisches trafen.

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Schloss Museum Wolfenbüttel